Weiterlesen: Sprachenvielfalt

An unserer Schule war vor einigen Wochen die mehrsprachige interaktive Wander- Ausstellung der EURAC "Sprachenvielfalt -in der Welt und vor unserer Haustür" zu Gast. Im Zusammenhang mit dem thematischen Aspekt „Kommunikation“ gab sie den Lehrpersonen sowie Schülern und Schülerinnen auch einen Einblick in die Welt anderer, teils ganz innovativer, Formen der Verständigung, besonders in die „Unterstützte Kommunikation“.

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Weiterlesen: Projekt „Inklusion“ in der 1D

Am Freitag, den 10. Juni fand bei uns das Projekt „Inklusion“ statt. Es ging darum, das Bewusstsein für unterschiedlichste Beeinträchtigungen zu stärken; verschiedene Experten waren dazu eingeladen.

In der ersten Stunde erwarteten uns die Sozialpädagogin Verena Schaiter, die Integrations-Lehrerin Bernadette Holzner, unsere Klassenlehrerin Veronika Spögler und die Geographielehrerin Judith Leiter. In einem Vortrag führte uns Frau Holzner in dieses Thema ein und erklärte uns, was „Inklusion“ ist.

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Weiterlesen: Alexandra in London

Alexandra Schwienbacher war Anfang Mai mit ihren Mitschülern aus der Klasse 4B in London, wo sie mit ihren Mitschülern und der Mitarbeiterin für Integration Eva Lampacher und Prof. Gerda Corazza per „doubledecker“ Bus durch die Stadt gedüst ist und allerhand besichtigt hat.
Alexandra hat ihr charmantes Lächeln über London verbreitet und dabei die königlichen Wächter vor Buckingham Palace verlockt, wie auch die sogenannten „Beefeaters“ vor dem Tower of London, und nicht zuletzt die Strassenkünstler.

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Weiterlesen: Ein Vortrag der anderen Art mit Raphael Donati

An einem Donnerstagnachmittag im April, wurden wir zu einem Vortrag über Zukunftsplanung eingeladen. Wir hatten zuerst keine Ahnung von wem der Vortrag gehalten und was uns erwarten würde. Als schließlich Raphael in den Projektraum hereingefahren kam, war die ganze Klasse erstmal verblüfft, denn wir hätten uns nie gedacht dass er der Referent wäre. Den Vortrag hielt er auf eine andere Art, denn er konnte mit seiner Stimme nur wenig sprechen aber das machte nichts, denn er hatte ein Kommunikationsgerät, eine Computerstimme sprach, was er auf seinem Computer eingab. So wurde unser Interesse sehr schnell geweckt, denn es war sehr aufregend zuzuschauen wie er trotz seiner Einschränkungen den Vortrag meisterte. Er berichtete uns über seine Zukunftspläne und über sein Leben nach der Schule. Er teilte uns sogar mit, dass er schon ein paar Jobangebote bekommen hat und bereits sein eigenes Geld mit Vorträgen verdient. Mit diesem Vortrag hat er uns gezeigt, dass jeder aus seinem Leben ganz viel machen kann, auch wenn es oft ein steiniger Weg bis zum Erfolg ist.

von Haki Kadrija und Markus Gasser 3 B

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