Sommeröffnungszeiten - Sekretariat

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Gestern war es endlich so weit, es war Montag, der 23. Oktober, der Tag, an dem das Projekt Instant Acts stattfand. Instant Acts ist ein Projekt, das gegen Rassismus, Gewalt und Islamophobie kämpft. Seit Tagen freute ich mich schon darauf, die vielen verschiedenen Künstler aus aller Welt zu sehen.

Im KIMM angekommen, präsentierten uns die Künstler ihre Talente und wir konnten uns für einen workshop, den sie anboten, entscheiden. Ich entschied mich für das Beat-Boxen. Ich finde es einfach faszinierend, da man mit seinem Mund und mit seiner Stimme so viele verschiedene Geräusche und Laute erzeugen kann und es dann wie ein Lied klingt. Der Beat-Box-Lehrer kam aus Polen und hieß Tiny. Er sprach Englisch mit uns, da er kein Deutsch und kein Italienisch kannte. Tiny brachte uns die grundlegenden Dinge des Beat-Boxens bei. Wir bereiteten auch eine kleine Choreographie vor, die wir dann beim Auftritt vorführen wollten.
Kurz vor dem Auftritt war ich furchtbar aufgeregt. Ich zitterte am ganzen Leib. Meine Hände waren nassgeschwitzt. Mein Hals war trocken. Hoffentlich bekomme ich überhaupt einen Ton heraus. Es wäre schrecklich peinlich, wenn ich das Mikrofon in der Hand hätte und keinen Ton herausbringen würde. Ich spielte mit dem Gedanken, mich einfach in die Toilette einzusperren, verwarf ihn aber gleich wieder. Dann war es soweit, wir kamen dran. Auf der Bühne brannte das heiße Licht der Scheinwerfer auf uns. Mein Zittern wurde immer schlimmer. Dann begann der Auftritt. Tiny gab uns ein paar Geräusche vor und wir machten sie ihm nach. Zum Schluss mussten wir alleine mit dem Mikrofon etwas vorführen. Dann war es endlich vorbei. Alle applaudierten und jubelten uns zu. Ein riesiger Stein fiel mir vom Herzen. Ich habe es geschafft. []

Kleon Ayleen (Klasse 1C)

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