Am Montag den 23. Oktober hat für alle Schüler der 5ten Klassen der WFO Kafka ein zweiwöchiges Praktikum in einem privaten oder öffentlichen Betrieb begonnen. Unsere Schule ermöglicht uns durch das Betriebspraktikum, den Berufsalltag in einem Betrieb kennen zu lernen.

 

Betriebspraktikum 2015 - Elas GmbH

VanessaHuber

Ich absolviere das zwei-wöchige Praktikum im Studio Elas in Lana. Die Elas GmbH ist ein Lohnbüro, das sich um die monatliche Lohn- und Gehaltsabrechnung verschiedener Unternehmen kümmert. Von 6 Standorten aus ist die Elas GmbH für ihre Partner zuständig und betreut ihre Kunden in den Bereichen der arbeitsrechtlichen Beratung und Personalführung.

Da ich bereits im vergangenen Schuljahr für zwei Wochen in der Elas GmbH war, kenne ich die verschiedenen Arbeitsabläufe und bin mit dem Team vertraut. Ich erhalte Einblicke in jeden Arbeitsbereich des Betriebs und werde von meinen vorübergehenden Arbeitskollegen aufmerksam betreut. Meine Aufgaben bestehen hauptsächlich darin, verschiedene Unterlagen in Kundenakte einzuordnen und Arbeiten zu erledigen, für die den anderen Mitarbeitern die nötige Zeit fehlt. Ich habe außerdem gelernt, wie man mit dem Programm „Consolidate“ umgeht, das die Elas GmbH eigens verwendet, um Kundendaten zu speichern und zu verwalten. Außerdem gehört zu meinem Arbeitsalltag der tägliche Gang zur Post, um den Kunden die Daten zukommen zu lassen, welche ich zuvor vorbereite. Weitere meiner Aufgaben sind: zu archivierende Unterlagen einscannen, PEC- und E-Mail-Adressen kontrollieren, Dokumente zur Steuererklärung ordnen, Papiermüll entsorgen, INAIL-Guthaben überprüfen, Schubladen chronologisch ordnen usw.

Die Arbeit im Büro bereitet mir sehr viel Freude, denn ich lerne viel Neues dazu. Ich freue mich schon auf die nächste Woche.

Vanessa Huber

 

Ich, Gregor Menz, besuche zurzeit die Klasse 5BP. Im Unternehmen InfoTech absolviere ich mein zweiwöchiges Arbeitspraktikum. Zwei Personen arbeiten im kleinen Unternehmen, welches sich auf die Software-Entwicklung spezialisiert hat. Auch die Wartung von Softwaren bei Kunden gehört zu ihrem Tätigkeitsbereich dazu.

GeorgMenz

Am ersten Arbeitstag in der Fruh wurde ich vom Unternehmensleiter herzlich begrüßt. Es ging sofort los mit der Arbeitseinteilung. Ich durfte selber entscheiden, in welchem Bereich der Informatik ich arbeiten wollte. Ich hab mich für den Bereich Datenbanken entschieden. Anfangs hatte ich noch Schwierigkeiten, mich mit diesem Thema und Auftrag auseinanderzusetzten, aber nach ein paar freundlichen Erklärungen fühlte ich mich sicherer und erledigte den Auftrag. Am Mittwoch wurde ich von einem Mitarbeiter mit in ein anderes Unternehmen genommen. Dort mussten Wartungsarbeiten an einem Server vorgenommen werden. An diesem Tag habe ich auch gelernt, dass man in diesem Job oft improvisieren muss.
Die letzten zwei Arbeitstage dieser Woche habe ich wieder einen Auftrag bekommen den ich innerhalb von zwei Tagen selbstständig erledigte.

Ich freue mich schon auf die zweite Woche, da ich bei diesem Praktikum sehr viel selbständig arbeiten darf und nicht nur die sogenannte Praktikantenarbeit machen darf, wie z.B. Dokumente ordnen oder sortieren.

Gregor Menz

 

Praktikum bei der Sparkasse Obermais

VirginiaSarahBauer
 
Am 19. Oktober 2015 startete mein zweiwöchiges Betriebspraktikum bei der Sparkasse in Obermais. Bei meinem ersten Praktikumstag wurde ich um 8.00 Uhr von Herrn Perkmann, dem Filialleiter dieser Sparkasse in Empfang genommen. Zuerst führte er mich in sein Büro, um noch einige Dinge, wie die Arbeitszeiten, zu klären.
Als nächstes wurden mir alle Mitarbeiter vorgestellt und das Gebäude gezeigt. Zunächst habe ich mich informiert, welche Aufgaben die verschiedenen Mitarbeiter haben.
Heidi B. zeigte mir das Archiv, wo die ganzen Dokumente 10 bis 15 Jahre gelagert werden müssen. Später zeigte mir Isabelle R., die an diesen Tag an der Hauptkassa tätig war, den Tresor, den ich besonders beeindruckend fand. Die restliche Zeit habe ich mir die Arbeit der Mitarbeiter angeschaut, was aber eher langweilig für mich war. Dabei ist mir aufgefallen, dass zwischen den Angestellten ein sehr lockeres Arbeitsklima herrscht. Am nächsten Tag durfte ich zuschauen, wie die Bancomate aufgefüllt werden und wie ein Münzzähler von innen aussieht. Ich bin gespannt auf die nächste Woche, da dort die Sparwoche stattfindet und es daher bestimmt interessant wird.

Virginia Sarah Bauer

 

MarkusGuflerKopie

Ich absolviere dieses Praktikum, wie schon im vergangenen Mai, in den Energie- und Umweltbetrieben Moos. Die EUM Genossenschaft garantiert eine eigenständige, unabhängige und kostengünstige Strom- und Wärmeversorgung.

Durch die Nutzung von sauberer und erneuerbarer Energie und Fernwärme werden schädliche Emissionen eingespart. Alle angebotenen Dienste (das sind eine Tankstelle mit eigener Werkstatt, Heizwerk, Dorfladen in drei Fraktionen der Gemeinde Moos sowie Glasfaser-Internet) werden zu möglichst günstigen Preisen angeboten. Gleichzeitig investiert die EUM laufend in innovative, umweltfreundliche Technologien. Da ich in diesem Betrieb schon war kannte ich mich schon ein wenig aus, musste aber trotzdem die ersten beiden Tage sämtliche Lieferscheine der Lieferanten nach Datum und Lieferscheinnummer sortieren und anschließend richtig einordnen. War dies erledigt kam am dritten Tag etwas Abwechslung ins Spiel, denn ich konnte mehrere Kartons mit Papier schreddern. Später durfte ich mich das erste Mal am Computer beweisen, da ich über 500 Telefonnummern in den Outlook-Kontakten eintragen musste. War dies erledigt musste ich das erste Mal meine buchhalterischen Kenntnisse vorführen, indem ich die gesamten Ausgangsrechnungen für das Internet mit dem Programm SEAC gebucht habe. Hatte ich das erledigt war die erste Woche dieses Praktikums auch schon zu Ende.

Markus Gufler

 

Betriebspraktikum bei der Firma Performace Company

LukasBortolottiKopie
Diese Woche habe ich Lukas Bortolotti bei Performance Company des Bortolotti Patrick meine erste Praktikumswoche absolviert. Es war sehr interessant und ich konnte Einblicke in das Berufsleben meines Vorgesetzten nehmen. Die Firma Performance Company hat die Vertretung fu?r Berbel Ablufttechnik und homeier Ku?chentechnik im gesamten italienischen Staatgebiet u?ber.
Zu Beginn der Woche wurden die beiden Produkte, Preise und Strategien besprochen.
Ich hatte die Aufgabe neue Kunden aus dem Internet herauszusuchen und Touren zu Neukunden zusammenzustellen, danach die Route so wirtschaftlich wie möglich zu gestalten.
Ich durfte bei Verkaufsgesprächen - sei es in deutscher und italienischer Sprache teilnehmen und zuhören. Die Kundengespräche verliefen sehr flu?ssig und ohne Kompromisse.
Die Italienischen Kundengespräche waren zu Beginn etwas schwierig zu verstehen, doch mit der Zeit Begriff ich die Systematik der Produktu?berzeugung.
Freundlichkeit, Eigenmotivation, Selbstbewusstsein, Ehrgeiz und Geduld sind Eigenschaften die ein guter Verkäufer haben sollte. Wir waren in den Gebieten Su?dtirol, Verona, Gardasee, sowie Mailand unterwegs. Neben den Einblicken in großen Ku?chenstudios in Mailand (wie poggenpohl, minotti, boffi etc.) konnte ich eine schöne Reise machen. Ich finde solche Praktika am effizientesten da von Verkaufstechniken immer nur in der Theorie die Rede ist. Die Anwendung erfordert sehr viel Übung und Erfahrung.

Lukas Bortolotti

 

Zurzeit absolviere ich von Montag 19.Oktober bis Freitag 30.Oktober mein Schulpraktikum beim Milchhof in Meran.

Meine Arbeitszeiten sind von 8Uhr bis 12Uhr am Vormittag und am Nachmittag von 14Uhr bis 18Uhr.

Der Milchhof produziert seit 1954 in Meran und ist eine Genossenschaft mit 500 Mitgliedern. Mein Praktikumsbetrieb beschäftigt 115 Mitarbeiter. Unter diesen Mitarbeitern ist auch meine Tutorin für diese zwei Wochen.

Ilaria Trabanelli arbeitet im Sekretariat und ist u.a. auch zuständig für das Personal und das Mahnwesen.

Meine Tätigkeiten sind, dass ich alle Lieferscheine kontrolliere. Dabei gibt es drei verschiedene getrennt archiviert werden. Es gibt Lieferscheine, welche von den drei Verkaufsfahrern, vom Magazin und vom Geschäft gemacht werden. Diese müssen nach Datum sortiert werden und schauen ob sie noch verbessert werden müssen. Danach werden sie ins archiviert und müssen für 10 Jahre dort aufbewahrt werden. Ist schon interessant zu sehen wie viel sich da ansammeln kann.

Außerdem muss kontrolliert werden ob die Kunden, die beliefert werden, auch zahlen, Dies geschieht mit dem Programm „Fedowatch“ Dort ist jeder Kunde aufgelistet. Und wenn ein Kunde zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht gezahlt hat, schreiben wir eine Mahnung.

Bis jetzt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen und ich freue mich auf die zweite Woche..

Matthias Platzgummer

 

Bericht über die erste Woche des Praktikums bei der Nils AG

Die Nils AG produziert Schmiermittel und verkauft diese International, das Unternehmen hat ungefähr 160 Angestellte, davon arbeiten 30 im Betrieb und die anderen 130 Mitarbeiter sind Vertreter des Betriebs. Diese Vertreter sind in Gebieten eingeteilt um dort die Produkte von Nils zu verkaufen.

Am ersten Tag wurde ich von meiner Vorgesetzten Anna Flarer im Betrieb herumgeführt und mir wurden die Abteilungen wie auch das Archiv gezeigt. Ich habe diese Woche im Personalwesen gearbeitet indem ich immer mehrere Arbeiten verrichten durfte. Ich habe die Mwst für alle Rechnungen des Betriebes ausgerechnet, neue Clienten- und Vertreterdokumente im Archiv hinzugefügt, ich musste die ID-Nummer von Unternehmen herausfinden und mit dieser ID fällige Zahlungen die bezahlt wurden im Buchhaltungsprogramm des Betriebes auflösen.

Mich hat die Arbeit in dieser Woche sehr interessiert und ich habe auch viele neue Sachen dazugelernt, außerdem habe ich einen guten Eindruck vom Betrieb und den Sektoren bekommen. Das Interessanteste war für mich aber in der Buchhaltung mit echten Zahlen zu arbeiten und nicht mit Zahlen die erfunden sind.

Lazzeri Luca

 

Praktikum im Altersheim

JakobPichlerKopie

Am ersten Arbeitstag wurde ich sehr freundlich von der Sekretärin des Altersheimes begrüßt, anschließend führten wir ein kurzes Gespräch über die Arbeitszeiten und besprachen einige Aufgaben dieser 2 Wochen. Nach dem Gespräch führte mich die Sekretärin durchs Haus und stellte mir gleichzeitig alle Mittarbeiter und Bewohner vor. Dann ging es ab ins Büro und die Arbeit begann. Meine Aufgaben in den vergangenen 4 Tage hatten sehr viel mit Papier zu tun, ich musste Lieferscheine und Rechnungen sortieren, Mappen beschriften, eine Tabelle erstellen wie oft jeder Mitarbeiter im Monat im Altersheim Mittag gegessen hat und dafür 2,5 Euro berechnen, das Taschengeld der Heimbewohner einsammeln und verwalten, Telefonate entgegen nehmen, sowie auch mein technisches Geschick beweisen, als der Schräder kaputt ging und ich beauftragt wurde diesen wieder in Gang zu bringen.

Bis jetzt gefällt mir das Praktikum sehr gut, da ich oft auf mich alleine gestellt bin und dadurch lerne selbstständig und organisiert zu sein. Auch im Allgemeinen kann ich einen Einblick in ein kleineres Unternehmen werfen und sehe wie dort alles abläuft.

Jakob Pichler 5BP

 

Am Montag, 19. Oktober 2015 begann mein Betriebspraktikum in meiner Heimatgemeinde.

Um 08:00 Uhr wurde ich von den Angestellten herzlich begrüßt und nach meiner Schulausbildung gefragt. Wie es der Zufall wollte saß ich zehn Minuten später in der Buchhaltungsabteilung und durfte gleich Ein-und Ausgangsrechnungen kontrollieren. Daraufhin bekam ich meinen eigenen Arbeitsplatz mit Computer usw. .
Am ersten Tag musste ich die Beiträge, für welche bei der Gemeinde Moos angesucht worden sind, von den Jahren 2013 und 2014 kontrollieren, in einer Excel Tabelle auflisten, ordnen und am Ende sortieren.
Am zweiten Tag wurde meine Arbeit vom Vortag, von der Buchhaltungsabteilung überprüft und gedruckt. Danach musste ich einen Teil ihre Web-Seite überwachen und Fehler, die man gegenüber anderen Gemeinden gefunden hat melden oder verbessern. Zudem erhielt ich einen kurzen Einblick in das Wahl- und Lizenzamt, das aber keine Aufgaben für mich vorbereitet hatte. Am Dienstagnachmittag sollte ich die ganzen Ausgaben der verschiedenen Bibliotheken in der Gemeinde Moos wiederum in einer bereits vorhandenen Excel Tabelle richtig eintragen.
Am Mittwoch durfte ich in das Steueramt. Dort wurde mir anhand von Datenbanken und den Computerprogrammen "GOffice" und "ASCOT" vieles erklärt. Später musste ich die Rechnungen von den Personen die bereits ihre Müllgebühren bezahlt haben in einer Excel Tabelle mit Datum, Rechnungsnummer und Kubikmeter pro Müll eintragen. Den Donnerstag verbrachte ich wieder in der Steuerabteilung und musste die Abwassergebühren und Müllgebühren der einzelnen Personen in der Gemeindeverwaltung kontrollieren und Fehler verbessern.
Den letzten Tag der ersten Woche durfte ich mir das Protokollamt ansehen. Als erstes wurde die Post geöffnet und verwaltet. Danach konnte ich verschiedene Ansuchen, Mitteilungen protokollieren. Später durfte ich noch die digitalen Gemeindenachrichten für die Web-Seite gestalten und formatieren, zusätzlich noch Kleinigkeiten sortieren.
Die erste Betriebspraktikum Woche verlief äußerst interessant und aufregend und ich freue mich schon auf die nächste Woche.

Jonas Lanthaler

 

ThomasTorggler5BPKopie

Ich habe mich für die Gemeinde Tirol entschieden, weil es mich interessiert was genau in einer Gemeinde vor sich geht.

Am ersten Tag wurde ich eingewiesen. Nach einer kurzen Führung durch die eher kleinere Gemeinde bekam ich meinen ersten Arbeitsauftrag. Dabei hatte ich einen Arbeitsplatz für mich alleine was sehr angenehm war. Am Dienstag hat mir ein Mitarbeiter im Steueramt der Gemeinde einiges über verschiedene Steuern erklärt. Obwohl es sehr viele Information auf einmal waren, war es sehr interessant zu erfahren welche Steuern es gibt und worauf sie berechnet werden. Am nächsten Tag wurde mir mittgeteilt, ich könne ab sofort jeden Vormittag in das Bauamt von Dorf Tirol gehen um dort einige Aufgaben zu erledigen. Die Arbeit im Bauamt ist überraschend interessant. Jedoch muss ich sehr viel Zeit vor dem PC verbringen und das wird nach einiger Zeit anstrengend. Für nächste Woche wurde mir versprochen ich dürfe einen Blick in die Buchhaltung werfen und mein Vorgesetzter im Bauamt wird mir einiges über das Bauamt erklären. Das Praktikum in der Gemeinde und im Bauamt ist abwechslungsreicher als ich es vermutet hätte. Die Arbeitszeiten sind auch sehr angenehm und ich freue mich darauf noch eine Woche dort arbeiten zu können.

Thomas Torggler

 

Betriebspraktikum Nicolodi Engros Service GmbH

tobiasWalderKopie

Ich, Tobias Waldner, hatte in der Woche vom 19.10-23.10.2015 ein Praktikum bei dem Unternehmen „Nicolodi Engros Service GmbH“ und werde noch eine Woche dort arbeiten.

Ich arbeite mit zwei Damen (Barbara und Marika), sowie auch manchmal mit dem Chef oder der Chefin im Büro. Am Montag, um 08:00 Uhr begann meine Praktikumswoche bei der Firma Nicolodi. Ich wurde freundlich empfangen und bekam erste Anweisungen. Ich sortierte Lieferscheine der Kunden, kontrollierte diese am Computer und ordnete sie ein. Einige Arbeiten durfte ich schon am ersten Tag am Computer erlernen und bekam die Möglichkeit das Erlernte umzusetzen. Anfangs wurde ich bei meinen Aufgaben beobachtet, falls ich Fehler machte, wurde mir erklärt was falsch sei. Somit war ich schon Anfangs vertraut Kundenaufträge einzutragen und die Bestellliste dem Magazin weiterzuleiten. Ebenso beherrschte ich Lieferscheine im Buchhaltungsprogramm „Merkur“ einzutragen. Mir wurde unter anderem gezeigt wie das Unternehmen Überweisungen mit „Online Banking“ tätigt und wie diese verbucht werden. Am Dienstag bekam ich mein erstes eigenes Projekt in einem Unternehmen, nämlich die Privacy Kontrolle der Lieferanten. Zuerst überprüfte ich welche Unternehmen die Privacy Zustimmung schon hinterlegt hatten. Den fehlenden Unternehmen sendete ich eine E-Mail bzw. ein Fax mit den Privacy Erklärungen als Anhang zu. Die zurückgesendeten ausgefüllten Dateien druckte ich aus und legte sie in den Ordner ab. Die Arbeit im Magazin wurde mir auch näher gebracht, ich durfte z.B. Lieferungen kontrollieren und Kundenaufträge helfen vorzubereiten. Mich hat fasziniert theoretisch erlerntes Wissen in die Praxis umzusetzen. Ebenso bin ich überrascht, zu welchen Dingen ich selbst fähig bin, falls mich eine Arbeit wirklich interessiert.

Ich bin sehr glückliche eine solch super Praktikumsstelle gefunden zu haben und auch dankbar für all das neu Erlernte. Ebenfalls bin ich allen dankbar für diese Erfahrung, denn sie wird meine Zukunft mit Sicherheit beeinflussen.

Tobias Walder

 

AaronRaichKopie

Zu Beginn wurde ich sehr freundlich von meiner Tutorin Maria Platter empfangen, darauf hin stellte sie mich allen Mitarbeitern der Gemeinde vor, wo ich auch die Bürgermeisterin und den Gemeindesekretär begrüßen durfte.

Frau Platter gab mir gleich eine kleine Einführung und erklärte mir die allgemeinen Aufgaben des Bauamtes, in welchem ich die zwei Wochen Praktikum absolviere. Gleich bemerkte ich, dass eines der obersten Gebote, Ordnung ist.

Mir wurde gezeigte wie man verschieden Dokumente bearbeitet und protokolliert, so machte ich das auch für die folgenden Dokumente die im Bauamt abgegeben wurden. Auch mit dem Bauamt Programm wurde ich vertraut gemacht.

Unter anderem durfte ich auch Einsicht in das Grundbuch nehmen wo ich mehrere Informationen heraussuchen und in Form einer Tabelle festhalten musste. Nebenbei fielen auch verschiedene Kopier- und Scanarbeiten an, ebenso archivierte 

ich verschiedene Bauakten. Ich arbeite sehr gerne in der Gemeinde, da ein sehr schönes Arbeitsklima zwischen den

Mitarbeitern herrscht, die Mitarbeiter sehr geduldig mit mir umgehen und mir alles sehr ausführlich erklärt wird. 

Aaron Raich

 

Ich habe mein Betriebspraktikum in der Gemeinde von St. Pankraz gemacht.

AngelikamaierhoferKopie

Dort habe ich in alle Ämter der Gemeinde Einblick erhalten, sei es ins Sekretariat, ins Bauamt, Steueramt, Meldeamt oder in die Buchhaltung.

Von den verschiedenen Ämtern erhielt ich verschiedene Aufgaben zugeteilt, welche ich nach bestem Wissen und Gewissen erledigte, übrigens zur höchsten Zufriedenheit meiner Auftraggeber. Zu diesen Aufgaben zählten Vorbereitung bzw. Nachbereitung der Gemeinderats- bzw. der Gemeindeausschusssitzungen, Vorbereitungen zur Redaktionssitzung für das Gemeindeblatt „s' Pankrazer Blattl”, Nachbereitung des jährlich stattfindenden Jahresmarktes, aber auch der Bibliotheksdienst, um nur einige Aufgaben der ersten Woche zu nennen.

Für mich ist es sehr interessant Einblick in unsere Gemeinde zu erhalten, um ihre Arbeiten und Aufgaben besser kennenzulernen und den Ablauf dort besser zu verstehen.

Angelika Mairhofer, 5BP

 

Mein Name ist Fabian Rinner und besuche die 5BP. Mein zwei-wöchiges Praktikum absolviere ich in der Gemeinde von Naturns.

In der Gemeinde Naturns arbeiten 17 Verwaltungsangestellte, davon 10 in Teilzeit u.a. in folgenden Ämtern: Melde- und Standesamt, Bauamt, Steueramt, Lizenzamt, Buchhaltung, Sekretariat;
In der ersten Woche hatte ich vor allem Aufgaben im Bau- und Steueramt zu erledigen.
Zu aller erst musste ich im Bauamt ältere Bauakte ins Archiv bringen und dort richtig einräumen. Später legte ich neue Bauakte im Bauamtsprogramm an und erstellte Baukonzessionen. Zusätzlich schrieb ich Mahnungen an Personen die eine verfallene Baukonzession besitzen oder sie nicht rechtzeitig abholten.
Für die säumigen Steuerschuldner, welche die Immobiliensteuer nicht ordnungsgemäß bezahlt haben, musste ich Feststellungsbescheide erstellen und ausdrucken. Diese werden den Betroffenen mittels Einschreibebrief mit Rückantwort zugestellt. Ich musste mich dort mit einem etwas älteren Steuerprogramm herumschlagen und mir sämtliche Arbeitsschritte gut einprägen, da die zu verwendenden Funktionstasten nicht mehr oft verwendet werden, bzw. nicht den Standards der heutigen Programme entsprechen.
Alles im allem waren die Arbeitsaufträge, die mir zugeteilt wurden, sehr abwechslungsreich und vielseitig. Ich freue mich bereits auf die nächste Woche meines Praktikums.

Fabian Rinner

 

Mein zweiwöchiges Praktikum vom 19. Oktober – 30. Oktober 2015 absolviere ich im Konsortium Seniorendienste in St. Martin in Passeier.

FranziskaHofer5BPKopie

Meine Arbeitszeit ist von 08:00 Uhr bis 17:00 einschließlich einer Stunde Mittagspause. Herr Direktor Lorenzini hat mich freundlich begrüßt. Daraufhin habe ich mich ihm ausführlich vorgestellt und mit ihm meine Praktikumsvorlagen besprochen, da diese vorher eine andere Mitarbeiterin entgegengenommen hatte. Schließlich erhielt ich von Ihm meine erste Praktikumsaufgabe: Lieferscheine des laufenden Jahres mussten eingeordnet werden und nach Datum und Lieferant sortiert werden. Diese Aufgabe konnte ich sehr effizient erledigen, da ich im Sortieren bereits Übung durch meine vorherigen Praktika hatte. Im Laufe der Woche wurde ich von einer Mitarbeiterin im Bereich Buchhaltung genauer eingewiesen. Zudem wurden mir auch verschiedene Programme gezeigt, mit denen ich dann selbstständig arbeiten konnte.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt finde ich das Praktikum sehr interessant und bin begeistert von der angenehmen Teamatmosphäre im Betrieb. Aus meiner Sicht ist der Zeitpunkt des Praktikums nicht ideal – in der fünften Klasse der Oberschule ist die Zeit für den Schulstoff auch sonst schon knapp. Lieber hätte ich schon in der dritten Klasse meiner Oberschullaufbahn ein Praktikum absolviert. Insgesamt ist das Praktikum aber sehr lehrreich, ich konnte viele neue Informationen bekommen und das im Unterricht Erlernte in die Praxis umsetzen.

Franziska Hofer

 

Das Praktikum in der Gufler Kommerz GmbH verlief in der ersten Woche wunderbar. Anfangs wurde ich durch das ganze Unternehmen geführt. Von den Büros bis hin zu den Lagern und Werkstätten. An meinem Arbeitsplatz bin ich in wunderbarer Gesellschaft zweier Mitarbeiter aufgenommen worden. Das Tagesinkasso des vergangenen Tages wird jeden Morgen von mir in das Kassabuch eingetragen und verbucht. Viele Arbeiten mit Rechnungen und Lieferscheinen müssen von mir erledigt werden. Ein tolles Arbeitsklima herrscht auch in Zusammenarbeit mit dem Chef der Firma. Mit ihm hatte ich die Möglichkeit zu interessanten Aufträgen zu stoßen. Post aufgegeben, im Namen der Firma, habe ich in dieser Woche auch. Mittags kann ich zusammen mit anderen Mitarbeitern in einem Restaurant essen. In diesem Betrieb ist es sehr interessant zu arbeiten.

Ivan Hofer