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Vom 19. Februar bis 02. März 2018 absolvieren die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen ein Praktikum in unterschiedlichen Betrieben.

Hier einige Eindrücke:

 

PRAKTIKUM BEI KUEN.COM GRAFIK & WEBDESIGN

Ich arbeite nun seit einer Woche bei der Kuen.com, ein Grafiker-Einzelunternehmen geleitet von Sara Kuen. Das Unternehmen bietet: Suchmaschinenoptimierung, grafische Ausarbeitung von Printmedien (Logogestaltung, Visitenkarten, Plakate), das Entwerfen und Programmieren von Webseiten und Marketingkampanien.
Der erste Eindruck war natuürlich positiv, da ich Sara bereits seit Kindesalter kenne und sie eine Verwandte von mir ist. Ich denke, wenn man bei einem Verwandten ein Praktikum absolviert, lernt man viel mehr dabei als bei anderen Betrieben. Man wird mehr in die Arbeit einbezogen und der Vorgesetzte hat von Anfang an schon großes Vertrauen in dich und durch ein angenehmeres Arbeitsklima lässt sich viel leichter arbeiten und natürlich dazulernen.
Nun eine kurze Revue über die vergangene Woche:
Die ersten zwei Tage des Praktikums verbrachten wir mit der Einführung in die Adobe-Programme (Photoshop, InDesign, Illustrator), was wir auch schon mit den ersten Projekten verknüpfen konnten. Meine Aufgabe war es verschiedene Bilder auf einem Ferienportal für Google zu optimieren.
Am dritten Tag erhielten wir einen Besuch und auch einen Auftrag einer Kundin, eine Website für ihr Unternehmen zu erstellen. Außerdem war unsere Hilfe bei einem Fotoshooting gefragt, für ein Unternehmen, das plant, seine Produkte auch online zu vermarkten. Wir sollten der Fotografin kreativen Input über die Kulisse geben und ein besonderes Auge auf Details werfen.
Am letzten Tag der ersten Woche bearbeiteten wir einen Auftrag eines anderen Unternehmens: Meine Aufgabe war es Inhalte in ein Shop-System einzutragen, damit die weiterführende Programmierung leichter fällt, wenn bereits Produkte in Form von Texten und Bildern im System vorhanden sind.
Ich bin überaus begeistert von meinem Praktikum, ich habe seit Langem nicht mehr so vieles in so kurzer Zeit gelernt und hoffe, dass auch all meine Mitschüler solche Erfahrungen machen können. Die Arbeit ist zwar anspruchsvoll, aber doch angenehm und meine Vorgesetze Sara sympathisch, geduldig und doch noch bei der Arbeit konzentriert und durchsetzungsfähig. Ich würde, wenn ich könnte, länger hierbleiben und noch mehr dazulernen. Ich freue mich schon auf die kommende zweite Woche und hoffe weiterhin so viel zu lernen. 

Jonas Kuen, Klasse 5BP

 

PRAKTIKUM BEIM JUGENDTREFF CHECKIN TIROL

Wäre alles nach Plan gelaufen, hätte ich mein Praktikum wahrscheinlich nicht im Jugendtreff Tirol gemacht. Ich wusste eigentlich nicht einmal, dass so etwas möglich sein würde. Aber nachdem ich einige Absagen von interessanten Betrieben erhalten hatte und ich mein Praktikum nicht mit Archive sortieren oder Kaffee holen verbringen wollte, musste ich kreativ werden. Der Jugendtreff war aus mehreren Gründen attraktiv für mich. Einerseits bin ich sehr interessiert an Jugendarbeit und hatte mit dem Praktikum eine gute Gelegenheit diese besser kennenzulernen, zum anderen versprach ich mir vom Jugendtreff eine bunt gemischte Palette an Aufgaben.


Die Kommunikation mit dem Jugendtreff verlief reibungslos, die Praktikumsvereinbarung war schnell unterzeichnet und zusammen konnten meine Betreuerin und ich ein passendes Programm zusammenstellen. Am ersten Arbeitstag ging es nach einem kurzen Einführungsgespräch auch schon in die Gemeinde. Der Grund war eine Sitzung, bei welcher der Jugendtreff die Chance hatte, dem Gemeindeausschuss Bericht zu erstatten und seine Anliegen vorzubringen. Nach einer Nachbesprechung mit der Vorsitzenden des Treffs und unseren Ansprechpartnern aus dem Jugenddienst, habe ich die Sitzung protokoliert und der erste Arbeitstag war auch schon vorbei.

Die nächsten Tage sollten gleich aufregend bleiben, am Dienstag besuchte ich eine Gemeindeausschusssitzung in Riffian, das Thema war der Bauplan des neuen Jugendtreffs in Riffian. Dort hatte ich die Gelegenheit einen bedeutenden Architekten der Südtiroler Jugendarbeit kennenzulernen: Michael Scherer, welcher vor allem durch seine Arbeit am Jungscharhaus San Lugano und Nobels bekannt wurde. Weiter folgte eine Einführung in die Jugendarbeit in Südtirol und eine Besichtigung der Strukturen des Jugenddienstes Meran, welcher nebenbei bemerkt der größte Jugenddienst Südtirols ist (gemessen an der Mittarbeiterzahl).

In den nächsten Tagen setzten wir den Schwerpunkt auf konkrete Arbeit mit Jugendlichen. Vormittags standen Projekttage mit der Mittelschule Tirol auf dem Programm, nachmittags Öffnungszeiten im Jugendtreff. Aber ich musste nicht nur Geschick im Umgang mit den Jugendlichen zeigen, in den ruhigeren Zeiten durfte ich den alten Computer des Treffs reparieren, zurücksetzten und mit einer moderneren Kindersicherung versehen.

In der zweiten Woche betraten wir dann einen ganz neuen Teilbereich, welchen man vielleicht nicht sofort mit Jugendarbeit in Verbindung setzen würde. Den Bereich der Buchhaltung und der finanziellen Ansuchen. Alle Ausgaben und Einnahmen im Jugendtreff werden dokumentiert und festgehalten, dieser Schritt ist unglaublich wichtig, damit der Treff Beiträge von Land und Gemeinde erhält. In drei Tagen haben wir dann die Buchhaltung des ganzen Jahres für die Vollversammlung auf Hochglanz poliert, dem Buchhaltungsprogramm des Treffs ein kleines Upgrade verpasst und das Ansuchen für den ordentlichen Beitrag an die Gemeinde gestellt.

Abschließend würde ich sagen, dass ich mich sehr glücklich schätzen kann, mein Praktikum im Jugendtreff verbracht zu haben. Ich glaube es gibt nicht viele Arbeitsplätze die so voller Vielfallt, Kreativität und Herzlichkeit sind.

Anton Torggler, Klasse 5BP

 

PRAKTIKUM BEI LAIMER

PraktikumEtienne

Am Montag, den 19 Februar, begann das Praktikum, welches jeder Maturant an der WFO macht. Ich habe mich entschieden das Praktikum bei LAiMER GMBH zu machen, da ich von ihnen gesponsert werde und mich die Branche sehr interessiert. Der erste Tag fing sehr gut an, ich wurde herzlich begrüßt und mir wurde mein Arbeitsplatz gezeigt. Die erste Woche habe ich nur im Lager gearbeitet, da ich Glück im Unglück hatte. Das Unternehmen war auf einer großen Messe in München und ich musste alle Bestellungen einpacken und kontrollieren. Das Unternehmen ist in der Schmuckbranche tätig und produziert Brillen, Uhren und Schmuck aus Holz! Diese Produkte müssen manchmal sehr gut kontrolliert werden, da sich Holz-Produkte mit der Zeit verändern können (Farbe, Form, Funktionalität). Die Arbeit im Lager hat sehr viel Spaß gemacht, da ich mit den Mitarbeitern gut ausgekommen bin und sie sehr humorvoll waren. Während der Arbeit habe ich interessante Informationen zu den Produkten und zum Unternehmen bekommen. Nach einer Weile im Lager war das Arbeiten so automatisiert, dass ich den Großteil der Uhren mit dem jeweiligen Code kannte.

Die Arbeitszeiten sind gut geregelt, ich arbeite jeden Tag von 8:00 – 12:00 und 13:00-17:00. Zu Mittag gehe ich mit den Mittarbeitern essen. Nach der ersten Woche durfte ich dann im Büro arbeiten. Dort habe ich die Aufgabe bekommen die Website von Laimer auf Französisch zu programmieren, wo ich meine Latex-Kenntnisse einsetzen konnte. Danach musste ich die Website auf Fehler kontrollieren (Schreibfehler). Das Unternehmen besteht aus sechs Mitarbeitern, die einen sehr freundlichen Umgang miteinander pflegen. Die Mitarbeiten werden bei Betriebsentscheidungen auch gefragt, indem sich alle einmal im Monat zusammensetzen und jeder Vorschläge vorbringt.

Ich war sehr glücklich, wenn der Chef mir gesagt hat, dass ich ein Verkaufsgespräch mit einem Kunden führen sollte. Dies hat mir gezeigt, dass sie Vertrauen in mich haben und so konnte ich mein ganzes Verkaufswissen einsetzen, welches ich mir in den letzten Jahren angeeignet habe. Alles in allem war es eine tolle Erfahrung und ich bin froh dieses Praktikum absolviert zu haben. Ich empfehle, in diesem Unternehmen ein Praktikum zu absolvieren, da man im Arbeitszyklus sofort aufgenommen wird und man das Arbeiten, die Philosophie und den Aufbau des Unternehmens kennenlernt.

ETIENNE BORTOLOTTI, Klasse 5BP

 

PRAKTIKUM BEIM HOTEL EUROPA SPLENDID

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Vom 19. Februar bis zum 2. März hatten meine Mitschüler und ich die Gelegenheit ein Praktikum unserer Wahl zu machen. Ich entschied mich für ein Praktikum im Hotel Europa Splendid, da mich diese Branche sehr interessiert und ich der Meinung war, dort viele Erfahrungen sammeln zu können, welche mir später oder auch schon im Sommer hilfreich sein könnten.
Die erste Woche arbeitete ich als Rezeptionist und wurde dort vom Personal herzlich aufgenommen. Meine Arbeitszeiten gingen von 10:00-17:00 Uhr mit einer kleinen Mittagspause. Die ersten Tage verbrachte ich mit dem Eingewöhnen in die Arbeitsweise des Hotels und lernte das Programm „ASA“ kennen, welches ich später auch angewendet habe. Neben „ASA“ wurde auch viel mit dem Programm „Excel“ gearbeitet, welches ich schon kannte und meinen Arbeitskollegen manchmal sogar weiterhelfen konnte. Neben anderen Fähigkeiten wurde auch meine Sozialkompetenz weiter ausgebaut, ich hatte die Chance mich darin zu verbessern, indem ich viel Kontakt zu Gästen hatte.

In der zweiten Woche arbeitete ich als Servicekraft im Speisesaal. Da ich schon Erfahrung in diesem Bereich hatte, waren meine Leistungen dementsprechend gut. Meine Arbeitszeiten gingen von 8:00-12:00 Uhr vormittags und von 18:30-21:30 Uhr abends. Ab 7:00 Uhr gab es ein Frühstücksbuffet, wobei ich damit beschäftigt war die Gäste zu bedienen und das Buffet aufzufüllen. Nach dem das Buffet um 10:00 Uhr, haben wir das Buffet abgeräumt und alles für das Abendessen hergerichtet (Tische decken, Buffet herrichten, usw.). Am Abend war das Servieren meine Aufgabe (Getränke/Essen zum Tisch bringen, abräumen, usw.).

Leider habe ich das Praktikum während der Wintersaison absolviert, in welcher nicht viel Tourismus herrscht und somit konnte ich nicht richtig ins Gastgewerbe eintauchen. Jedoch war ich sehr zufrieden mit meiner Praktikumsstelle und habe ein sehr angenehmes Arbeitsklima vorgefunden. Ich kann die Praktikumstelle all jenen weiterempfehlen, welche sich für diese Branche interessieren.

Oliver Innerhofer, Klasse 5BP

PRAKTIKUM BEI DER BIBLIOTHEK IN ST. MARTIN

Ich arbeite seit nunmehr einer Woche in der Bibliothek von St. Martin. Manche würden sagen eine weniger anspruchsvolle Stelle hätte man nicht finden können, doch das ist ganz und gar nicht so. Zu Beginn der Woche besuchten uns, aufgeteilt auf drei Tage, alle Klassen der Grundschule von St. Martin für eine „Vorführstunde“ mit sogenannten Bee-Bots, Bienenroboter die man mit einem Steuerkreuz auf dem Rücken lenken musste. Mein Mitschüler Philipp und ich mussten für jede Klassenstufe ein eigenes Lernprogramm zusammenstellen und es den Schülern vorstellen. Bei den ersten und zweiten Klassen ging es nur darum diesen Roboter durch einen Gang aus Büchern zu lotsen. Bei den höheren Stufen wurde es schon schwieriger, dabei verwendeten wir eine Weltkarte, teilten die Klasse in 2 Gruppen auf und veranstalteten einen Wettkampf mit verschieden Fragen rund um die Welt. Kling vielleicht nach sehr viel Spaß, dachten wir auch, aber mit der Zeit wurde es immer schwieriger, besonders in den ersten und zweiten Klassen, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Am Ende des Tages ging man zwar erschöpft, aber trotzdem mit einem Lächeln nach Hause, da man trotz Anstrengung und Verzweiflung viele Einblicke in verschieden Dinge bekommen hat.

Die Arbeitszeiten hängen viel mit den Öffnungszeiten zusammen aber im Normalfall sind sie von 8:30 bis 12:00 und von 13:30 bis 17:00 und Samstags von 9:00 bis 12:00. Die restliche Woche verbrachten wir damit, Bücher einzubinden und Bücher neu zu etikettieren. Viele glauben ja in einer Bibliothek verbringt man den Tag damit Bücher zu lesen und mit Leuten zu tratschen, aber das ist gänzlich falsch. Neben dem Einbinden sind noch unzählige andere Aufgaben zu bewältigen.

Diese Woche hat mir sehr viele Einblicke gewährt, unteranderem hat sie mir auch einen Einblick in die Welt eines Grundschullehrers gegeben, welcher sehr anstrengend ist.

Ich freue mich schon auf die kommende Woche und hoffe ebenso in viele neue Dinge Einblick zu bekommen. 

Sebastian Haller, Klasse 5BP

 

PRAKTIKUM BEI DER ANWALTSKANZLEI ANDRIOLO & ENNEMOSER

Ich mache das Praktikum bei der Anwaltskanzlei "studio legale associato andriolo & ennemoser" in der Freiheitsstraße, 121, 39012 Meran. In dieser Anwaltskanzlei arbeiten drei Anwälte, Frau Angelika Ennemoser, Frau Michelle Bozza und Herr Walter Andriolo, und weitere drei Mitarbeiter.

Ein Mitarbeiter arbeitet halbtags, so kann ich, wenn er nicht anwesend ist, an seinem Arbeitsplatz arbeiten, ansonsten arbeite ich in einem eigenen Raum mit meinem Laptop. Arbeitsaufträge erhalte ich hauptsächlich von Frau Bozza und Frau Gerace. Frau Ennemoser, die meine Betreuerin ist, befindet sich nicht immer in der Kanzlei, da der Alltag eines Anwaltes sehr stressig ist und sie deshalb sehr viel zu erledigen hat. Bis jetzt durfte ich zur Post gehen, telefonisch Termine vereinbaren, Tabellen erstellen, im Internet über bestimmte Themen recherchieren, Dokumente scannen, kopieren, ordnen und mir verschiedene Fälle ansehen, die sehr interessant waren. Des Weiteren habe ich sehr viel Italienisch gesprochen, da Frau Bozza und Frau Gerace italienischsprachig sind. Auch die Dokumente der Fälle, mit denen ich mich befasst habe, waren in italienischer Sprache abgegfasst. Frau Ennemoser sprach am ersten Tag davon, dass sie mich einmal ins Gericht mitnehmen möchte. Ich hoffe, dies geschieht in der nächsten Woche.

Bis jetzt bin ich recht zufrieden mit meinem Praktikum, ich habe bereits viel gelernt und Interessantes gesehen. Ich freue mich auf die nächste Woche.

Jakob Geiser, Klasse 5BP

 

PRAKTIKUM BEIM BIOKISTL LANA

Da ich mein Praktikum vorwiegend im Büro des Betriebes absolviere, arbeite ich hauptsächlich am Computer. Beispielsweise habe ich Texte für die Infoblätter der nächsten Wochen angefertigt oder die App des Betriebes mit neuen Einträgen wie beispielsweise Rezepten gefüllt.

Besonderen Spaß hatte ich am Verfassen der Weinkarte des Betriebes, welche alle Weine beinhaltet, die im Sortiment des Betriebes zum Angebot stehen.

Fabian Cassan, Klasse 5BP

 

PRAKTIKUM BEI DER GEMEINDE LANA

Ich absolviere mein Praktikum in der Gemeinde Lana. Dort bin ich hauptsächlich in der Abteilung „Buchhaltung“ tätig. Am ersten Tag führte mich ein Mitarbeiter durch die Gemeinde und erzählte mir auch einiges über die Geschichte des Gemeindehauses, z.B. dass sich im Keller des Hauses noch drei alte Gefängnisse aus früheren Zeiten befinden.

Meine bisherigen Aufgaben waren: verschiedene Tabellen in Word- und Excel zu erstellen, Daten in Formulare eintragen, Dokumente drucken, kopieren, scannen und auch schreddern. Des Weiteren habe ich Mahnungen geschrieben und alte Ordner sortiert.
Einmal war ich auch im Meldeamt, um dort die Briefe für den Versand vorzubereiten.

Ich arbeite siebeneinhalb Stunden am Tag, von 7.45-12.30 Uhr und von 13.45-16.30 Uhr. Dazu kommt noch eine frei wählbare 15-minütige Pause täglich.

Bis jetzt hat mir das Praktikum gut gefallen und ich freue mich schon auf die nächste Woche.     

Philipp Schnitzer, Klasse 5BP

 

PRAKTIKUM BEIM JUGENDDIENST MERAN 

JugenddienstMeran

Ich absolviere mein Betriebspraktikum beim Jugenddienst von Meran. Die Hauptaufgaben des Jugenddienstes sind das Anbieten von Sommer- und Ferienaktivitäten, die Begleitung und Unterstützung der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit in Meran, die Betreuung der Treffs, das „Work-Up“ bei dem Jugendliche an die Arbeitswelt herangeführt werden, sowie auch  das Durchführen des Projektes „Streetwork“, bei welchem die Beratung und Vermittlung zur existentiellen Grundversorgung im Vordergrund stehen.

Am ersten Tag wurden mir die Entstehungsgeschichte und die Tätigkeitsbereiche des Jugenddienstes vorgestellt. Im Laufe der Woche konnte ich mir die verschiedenen Bereiche des Jugenddienstes ansehen und dort mitarbeiten. Unter anderem die Inventur der Möbel erstellen und die Verleihe organisieren, verschiedene Arbeiten in den Werkstätten des „Work-Up“ durchführen, Sortieren von Lieferscheinen und Buchung von Rechnungen sowie auch die Betreuung von Jugendlichen in den Treffs von Obermais und Riffian.

Bis jetzt hatte ich viel Spaß und habe auch viele neue Erfahrungen gemacht und viele sympathische und nette Leute kennengelernt. Insgesamt ist das Praktikum sehr empfehlenswert und interessant.

Kevin Plattner, Klasse 5BP

 

PRAKTIKUM IM SEKRETARIAT DES SCHULSPRENGELS ULTEN

Ich absolviere mein diesjähriges Praktikum im Sekretariat des Schulsprengels Ulten, in der Außenstelle in St. Pankraz. Ich habe einen geregelte Arbeitszeiten und arbeite täglich von 8:00 bis 12:30 Uhr und am Nachmittag von 13:30 bis 16:30 Uhr. Auch bei diesem Praktikum konnte ich viel Erfahrung sammeln, da mir immer wieder ganz besondere Aufgaben zugeteilt wurden, unter anderem wurde ich beauftragt Dokumente in die Personalakten der Lehrpersonen zu geben, Abwesenheitslisten der Lehrpersonen zu vervollständigen und in die Datenbank einzugeben und viele weitere tolle Arbeiten. Außerdem bekam ich ein eigenes Büro mit allem Drum und Dran, und sogar einen eigenen Benutzer für das Schulsystem.
Ich finde diesen Praktikumsplatz toll, ich würde ihn auch weiterempfehlen, da alle Mitarbeiter und Angestellten sehr freundlich und sympathisch sind.

Schwienbacher Kevin, Klasse 5BP