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Ein Tagebuch

Montag: Am ersten Tag unserer Projektwoche besuchte uns Christian Trebo, Mitarbeiter des Terra Institutes, und erzählte uns über die Konsequenzen unseres verschwenderischen Lebensstils. Er führte uns alarmierende Fakten über unseren blauen Planeten in Form von kleinen Filmen vor Augen und machte uns damit nachdenklich. Des Weiteren überlegte er mit uns auch, wie man ein besseres Leben führen könnte und welche Ideen wir dazu haben.

Dienstag: Am Vormittag stand uns die Wirtschaftspädagogin Johanna Bernhard zur Seite. Sie zeigte uns, wie man sich planvoll mit einem Thema beschäftigen kann, um seine Gedanken zu ordnen, zusammenzufassen und damit Fortschritte zu erreichen. Dabei gestalteten wir in Gruppen Plakate zu verschiedenen Themen, die jeden betreffen und über die sich alle Gedanken machen sollten. Meine Gruppe beschäftigte sich mit dem Thema „Sozialer Zusammenhalt“. Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, was hierfür von Bedeutung ist. Der Nachmittag hat uns verschiedene Ansichten zum Thema „Führung“ näher gebracht, so z.B. wie man religiöse Werte mit der Betriebsführung verbinden könnte. Wir haben dazu einiges über die Klosterregel Benedikts von Nursia erfahren.

Mittwoch: Am Mittwoch kam Paolo Agnelli, ein Mitarbeiter des Terra Institutes, in unsere Klasse und wir sprachen über die Gemeinwohlökonomie. Dazu gestalteten wir zuerst alle gemeinsam ein Plakat, auf dem wir festhielten, was wir damit verbinden. Danach erklärten wir dem Referenten und unseren Lehrpersonen unsere Sichtweise. Danach sprachen wir in kleinen Gruppen über verschiedene Aspekte des Gemeinwohls in einem Tourismusbetrieb.

Donnerstag: Am Vormittag besuchten wir das Benediktinerkloster Muri Gries in Bozen. Abt Benno Malfèr erklärte uns viele interessante Details über das Kloster und seine Geschichte. Danach machten wir einen Rundgang, um etwas über die Weinproduktion zu erfahren. Am Nachmittag schauten wir den Film „Plastik Planet“, um etwas über die Plastik-Verschmutzung unseres Planeten zu erfahren. Es gab jedoch einige technische Komplikationen und wir konnten den Film nicht vollständig anschauen, aber den Sinn des Films hat jeder verstanden. Anschließend beschäftigten wir uns in kleinen Gruppenarbeiten damit.

Freitag: Am Freitag arbeiteten wir in kleinen Gruppen an der Dokumentation jeweils eines Tags bzw. Halbtags der Projektwoche. Wir erstellten dazu einen Text und eine Powerpoint-Präsentation. Später stellten wir uns unsere Arbeitsergebnisse gegenseitig vor und bekamen auch Besuch von einer anderen dritten Klasse.

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