Projekt zur Geschichte unseres Gebäudes

Block (Hi)story

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Zwei Schulklassen unserer Schule nahmen in diesem Schuljahr am Ideenwettbewerb „Meran zum Anbeißen“ teil. Sie entwickelten ein neues Backprodukt sowie Strategien zur Markteinführung.

Insgesamt 35 Schüler und Schülerinnen einer 3. und 4. Klasse der WFO Meran hatten über die letzten Monate intensiv an ihren Ideen gearbeitet. Sie kreierten nicht nur ein eigenes Gebäck, sondern entwarfen auch eine Backform, die einen Bezug zu Meran hat und mit einem 3D-Druck Verfahren produzierbar ist. Zudem wurden auch ein Businessplan und ein Marketingkonzept für das neue Produkt erstellt.

Organisiert und begleitet wurde das Projekt von MIND (Meran.o Innovation District), einer EU-geförderten Initiative der Stadt Meran zur Förderung der lokalen Innovationskultur. Während des Wettbewerbs wurde eng mit dem Projektpartner „Mein Beck“ aus Nals und mit dem Lab des NOI Techparks zusammengearbeitet.

„Mit dem Ideenwettbewerb wollten wir die Jugendlichen für neue Technologien wie 3D-Druck begeistern, ihnen jedoch auch zeigen, wie man ein Konzept von der Idee in die Praxis bringt und wie man sie schlussendlich wirklich marktfähig macht“, so Jennifer Löffler von MIND.

Am Dienstag, 2. April, wurden die ausgearbeiteten Konzepte schließlich vor einer Fachjury präsentiert (gepitcht) und bewertet. Diese bestand aus Walter Weissensteiner (NOI Techpark), Alfred Nischler (Mein Beck) und Johannes Troger (MIND).

Das Siegerteam durfte sich über eine Reise zur „Maker-Fair“ in Rom freuen, eine der größten Messen zum Thema Kreativität, neue Technologien und Innovation in Europa. Zudem dürfen sie gemeinsam mit dem Bäckereibetrieb „Mein Beck“ die Idee in die Produktion bringen und die leckeren Backwaren vielleicht schon bald in den Geschäften des Betriebs verkaufen. Die Zweit- und Drittplatzierten erhielten Gutscheine bei „Mein Beck“ im Wert von jeweils 300€ und 200€.

1Platz

Den ersten Platz sicherten sich Tania Ennemoser, Markus Kröll, Laura Raich und Vitus Weger mit ihrem Projekt „Meraner Bergschnitte“. Es handelt sich dabei um ein ausgeklügeltes Stück Kuchen, das gleichzeitig den Meraner Talkessel mit seiner Bergumgebung darstellt.

2Platz

Auf Platz Zwei landete das Projekt „Merovina“, das von Anita Alber, Sonja Lamprecht, Claudia Reiner und Hannah Schweigl ausgearbeitet wurde. Merovina ist ein mit Kaffee gefülltes Küchlein in der Form des Meraner Pulverturms.

3Platz

Knapp dahinter folgten an dritter Stelle Patrick Kröll, Simone Rieger und Patrick Trogmann mit dem „Himbeertraum“, einem Zitronen-Joghurt Cupcake mit Himbeer-Schokokern und Himbeerbuttercremehaube.

„Wir sind von den zahlreichen innovativen Ideen und Konzepten begeistert und freuen uns, dass wir unseren Teil zum Ideenwettbewerb beitragen konnten“, so Alfred Nischler von Mein Beck. „Jetzt werden wir uns damit befassen, die Formen in die Produktion zu bekommen.“

Wer an den Initiativen von MIND interessiert ist, kann unter www.mind.bz.it mit den Veranstaltern in Kontakt treten.

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