Projekt zur Geschichte unseres Gebäudes

Block (Hi)story

 

Dieses Jahr starteten wir ein Projekt mit der italienischen Wirtschaftsfachoberschule von Meran, um unsere Fachkompetenzen in Bwl auch in der italienischen Sprache zu verbessern und Schüler der italienischen Oberschule besser kennen zu lernen.

 

Wir luden die 3. Klasse ITE zu uns in die Klasse ein. Nach einer Kennenlernphase bildeten wir gemischte Gruppen um gemeinsam ein Buchhaltungsspiel zu spielen. Nach Abschluss des Spieles bekam jede Gruppe den Arbeitsauftrag einen Teil des Spieles ins Italienische zu übersetzen. Dabei erklärten wir den italienischsprachigen Schülern die Bedeutung der deutschen Fachwörter, bis sie eine geeignete Übersetzung fanden.

 

Das Wichtigste kam zum Schluss, als wir uns zu einem leckeren Buffet begaben. Dort konnten wir uns miteinander unterhalten und unsere Meinungen zum Projekttag austauschen.

 

Klasse 3B

Weiterlesen: Zusammenarbeit mit dem ITE „GANDHI“

 

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La societá Dante Alighieri premia ogni anno gli studenti che si sono distinti nello studio della lingua italiana. Quest’anno, la premiazione c’è stata il 23 maggio scorso. Della nostra scuola hanno ricevuto il premio i seguenti allievi:

Rizanaj Asan, Braun Laura (1A), Quaglio Jennifer, Rohrer Oliver (1B), Weiss Stefanie (1C), Tenzin Lhamo (1E), Mairhofer Angelika (2C), Tröger Jonas (3C), Oberprantacher Patrik (4B) e Rainer Dolores (4DAF).

Ad accompagnarci è stata la professoressa De Scisciolo ed era presente, a rappresentare l’ITE “Kafka”, anche il preside Hilpold.

Come premio ci hanno consegnato un diploma, un libro di lettura e un libro su una mostra.

Per noi studenti è un grande onore essere stati premiati dalla Dante Alighieri. Ricevere un riconoscimento per l’impegno dimostrato è uno stimolo ad impegnarci ancora di più. Inoltre, siamo soddisfatti delle competenze che abbiamo raggiunto nella lingua italiana.

Il nostro grazie va ai professori per l’impegno che hanno messo nel sostenere le nostre capacità e per l’appoggio che ci hanno dato.

Questo premio è, infine, un invito a fare ancora meglio nei prossimi anni scolastici.

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13. – 17. Mai 2013

Müde aber gespannt kamen wir nach sieben Stunden in Lodi an. Wir wurden freudig und mit vielen Umarmungen begrüßt. Nach einer kurzen Rede des Direktors und einer musikalischen Unterhaltung der Schulband ging's ab nach Hause zu unseren Gastfamilie.

Am darauffolgenden Tag gingen wir alle zusammen in die Schule und verfolgten unsere erste Unterrichtsstunde an einer italienischen Oberschule. Wir waren geschockt über diesen Unterricht. Der Lehrer kam in die Klasse und wurde weder begrüßt noch beachtet. Er redete vorne am Pult mit sich alleine und die Schüler drehten ihm den Rücken zu und sprachen mit den Mitschülern. Uns tat er leid und wir wollten zuhören, aber er sprach so leise, dass wir auch nichts verstanden haben. Er wurde von uns "poverino" genannt.

Am Nachmittag organisierten die Schüler eine Schatzsuche durch Lodi, damit wir ihre Stadt kennenlernen konnten. Sie waren an allen wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Monumenten positioniert und stellten uns diese sehr professionell und interessant vor. Sie hatten vor unserer Ankunft einen Stadführungs-Crashkurs besucht. Nachdem wir die dazugehörigen Fragen beantwortet hatten, durften wir weiterziehen zur nächsten Station. Bei der letzten Station wartete Martina auf uns, sie hatte mittlerweile eineinhalb Stunden auf uns unter dem „ponte sull'Adda“ gewartet und uns sogar mit ihrem netten Lächeln empfangen. So verbrachten wir den ersten wirklich amüsanten und instruktiven Nachmittag zusammen. Am Abend hatten uns die Familien bereits ein köstliches Abendessen vorbereitet und wir hatten uns auch schon für danach verabredet um gemeinsam ins Kino zu gehen.

Endlich der lang ersehnte Mittwoch, Stadtrundgang und Museumsbesuch in Mailand waren auf dem Programm. Nach zwei nichtendend wollenden Unterrichtsstunden fuhren wir mit dem Zug nach Mailand. Alle freuten sich auf die freie Zeit in dieser bekannten Einkaufsstadt shoppen gehen zu können. Nach unserem Eintreffen in der wunderschönen Stadt, waren wir zuerst erstaunt wie viele Geschäfte es nur in einer Straße, Corso Buenos Aires, gab. Natürlich durften wir nicht nur einkaufen. Wir besuchten das Kunstmuseum „Museo del 900“, gegenüber des wunderschönen Mailänder Doms und bewunderten mit einer professionellen Führung Kunstwerken von Pablo Picasso, Kandinsky, Andy Warhol und viele anderen bekannten Künstlern.

In Mailand machten wir auch einen kurzen Abstecher in das "Goetheinstitut". Dort haben sie uns und den Schülern aus Lodi ein Quiz mit Preis, für die die am besten antworten, vorbereitet. Am Abend fuhren wir durchnässt, aber glücklich, mit vielen Einkaufstaschen, zu unseren Familien nach Lodi zurück.

Am vorletzten Tag, machten wurden wir in der Schule aktiv und verwirrten die BWL- Lehrerin mit unseren Fragen. Bis zum Schluss haben auch wir es verstanden, auf italienisch!

Am selben Nachmittag besuchten wir die Keramik Fabrik „Vecchia Lodi“. Dort konnten wir in einem für uns organisierten Workshop unser künstlerisches Können unter Beweis stellen. Unsere Töpferarbeit wurde wunderschön und werden zur Zeit auf 1000 Grad gebrannt, damit wir sie dann abholen und bei uns bewundern lassen können.

Am Abend gingen wir alle hungrig, nach der schweren Handarbeit, Mitschüler, Gastfamilien und Lehrerinnen gemeinsam Pizza essen. Diese wurde uns freundlicherweise von unseren Gastfamilien bezahlt. Am nächsten morgen war die Laune träge: der Tag der Abreise. Mit den gepackten Koffern ging's in die Schule, dort gab es noch ein kurzes, aber wertvolles Feedback in der Bibliothek. Es kamen der Direktor Corrado Sancilio und der Vizedirektor Massimo Negri um sich von uns zu verabschieden und uns nach einer erfolgreichen und hoffentlich fruchtbringenden Woche, alles Gute für den bevorstehenden Schulschluss zu wünschen. Wir verabschiedeten uns von der Schule und machten noch kurz vor den zahlreichen und frisch gefüllten Automaten halt, um uns ein gutes Brot zu holen, wir waren auch schon „Automaten-süchtig“, wie es unsere Mitschüler aus Lodi sind.

Anschließend begleiteten sie uns noch zum Bahnhof. Der Zug war gleich da und wir hatten keine Zeit uns richtig zu verabschieden. Auch hier, wie in Meran im März wenn wir sie verabschiedet haben, flossen einige Tränen.

Ciao Marta, Alessandro, Erika, Martina e Alessandra, grazie di tutto, arrivederci e a presto!!

Sandra Egger, classe 3 CP

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Bilder die lügen - Bildmanipulation in der Geschichte - Vortrag mit dem Historiker Kurt Gritsch

Am Dienstag, den 7. Mai 2013 war der Historiker Kurt Gritsch zu Gast in der Schulbibliothek Galileistraße. Er hat den Schülern der 5 A, 5 AP und 4C einen Eindruck darüber vermittelt, wie Medien, Politik, Werbung usw. mit Bildmaterial umgehen und dieses teilweise verfälscht wiedergeben und vermitteln. Bild ist nicht gleich Bild – Skepsis und und eine kritsche Haltung gegenüber den verschiedensten  Interessensgemeinschaften sind angebracht.